Das Zentrum der
Erdenhüter-Kristalle befindet sich auf dem Vogelhof, einem natürlichen
Kraftplatz der Schwäbischen Alb in der Nähe von Ehingen, ca. 40km von
Ulm entfernt.
Das ehemals ca. 35 Hektar große Gelände wurde 1868 von einem Bauern als
Ödland erworben, um darauf einen Aussiedlerhof zu gründen. Dies war die
überhaupt erste bekannte Besiedlung dieses naturbelassenen Gebietes, an
das unmittelbar das bekannte Wolfstal anschließt. Anfang der 20er Jahre
im letzten Jahrhundert wurde dann das gesamte Projekt von einer Gruppe
Aussteigern übernommen, die hier ihren Traum vom Leben auf dem Lande und
alternativen Lebensweisen umsetzen wollten. In den folgenden Jahren gingen
von hier wesentliche Impulse und Querverbindungen zu den damals
populären Strömungen der Siedlerbewegung, der Wandervögel und der
Jugendbewegung aus.
Die Landkommune baute
damals ein Schullandheim auf, wo die Kinder die meiste Zeit im Jahr wenn möglich
im Freien unterrichtet wurden. Sie baute ihre Lebensmittel unter härtesten
Bedingungen auf der eigenen steinigen Landscholle an und experimentierte
mit verschiedenen alternativen Praktiken wie zum Beispiel das Tragen
selbst gemachter Kleidung.
In den Jahren während
des 2. Weltkriegs wurde das gesamte Gelände der Aussteigergemeinschaft in
3 Teile zerschlagen und besteht bis heute so weiter. Das ehemalige
Landschulheim ist heute ein Schullandheim eines Walldorf-Trägervereins
und wird hauptsächlich von Schulklassen für mehrtätige Ausflüge
genutzt, während das ehemalige Bauernhaus mit 60.000 Quadratmeter
umgebendem Naturgelände in den Händen der Gründerväter und ihrer
Kinder verblieb.
Im Jahre 2002 wurde der Vogelhof von den einzig übrig gebliebenen ehemaligen Aussteigern, den inzwischen über 70jährigen Kindern der Gründerväter aufgegeben, weil die körperlichen Belastungen, die ein solches Gelände zu pflegen mit sich bringt, einfach zu groß wurden. 2002 wurde Wolfgang Hahl durch deutliche geistige Führung auf den Platz aufmerksam und regelrecht hingeschoben. Bereits bei der ersten Besichtigung erkannte er sofort, dass dieser Platz von der geistigen Welt schon von langer Hand für den Aufbau des Zentrums der Erdenhüter-Kristalle vorbereitet wurde, da er für den Bruchteil eines Augenblicks eine kurze aber sehr intensive und deutlich klare Vision des dort zukünftig stehenden Steinkreises aus gigantischen Bergkristall-Erdenhütern gezeigt bekam, als er ihn das erste Mal besuchte.
(Teilansicht des Steinkreises mit Blick auf das Wohnhaus)
(Teilansicht des Steinkreises mit Blick auf das Wohnhaus)
(Ein
Regenbogen umspannt das gesamte Vogelhof-Gelände)
Die zum Gelände gehörenden Wiesen und Wälder sind
von einer Unzahl seltener Vogelarten wie Schwarz- und Buntspechten, roten
Milanen und Eichelhähern bevölkert, woher auch der ursprüngliche Name
Vogelhof stammt, den der Landwirt und Begründer Cirillus Rapp 1868 dem Gelände
gab.
(Die frei lebenden Pfaue auf dem Vogelhof unterstreichen die alte Namensgebung)
Seit dem Jahr 2002 baute und
renovierte in jahrelanger und mühevoller Arbeit W. Hahl das
Wohnhaus um, in dem sich heute nicht nur der Kristall-Laden sondern
auch der Tempel-Raum der Erdenhüter-Kristalle befinden, der in den ersten
Jahren noch als Seminarraum genutzt wurde. Ab 2005 wurde dann die bereits
schon langsam zerfallende zum Projekt gehörende große Scheune in Angriff
genommen, komplett entkernt und mit neuer Aufteilung vollständig neu
ausgebaut.
Heute befindet sich darin auf 3
Ebenen verteilt ein großer Seminarraum für Seminare bis zu 45
Teilnehmer, das weltweit einmalige Museum der Erdenhüter-Kristalle sowie
das umfangreiche Mineralien- und Kristall-Lager großer Heilsteine, die W.
Hahl für seine umfassende Erdheilungsarbeit zum Weitergeben benötigt und
in jahrelangen weltweiten Reisen zusammengetragen hat.
Nachdem W. Hahl bereits nun seit
20 Jahren überall in Europa und weltweit nach dem geeigneten Platz für
die all bei ihm versammelten Erdenhüter-Kristalle ergebnislos gesucht
hatte, wurde ihm nun endlich mit dem Vogelhof der absolut stimmige,
energetisch passende und vorherbestimmte Platz zugeführt, den es
brauchte, um seine vor vielen Jahren empfangenen Visionen nun endlich in
die Tat umsetzen zu können.
Nämlich ein in der Natur gelegenes Heilungszentrum wie auch natürliche Kraftplätze mit den ihm zugeführten Erdenhüter-Kristallen eines Tages anzulegen, in dem die Menschen nicht nur auf natürliche und einfache Weise für sich ganzheitliche Heilung an Geist, Seele und Körper erfahren können, sondern darüber hinaus auch direkte spirituelle und energetische Erfahrungen der göttlichen Urquelle und des universellen Geistes an diesem Platz ihnen ermöglichst werden.
ACHTUNG:
Bitte beachten Sie, dass wir keine
öffentlichen Öffnungs- oder Besuchszeiten
haben!
Daher sind spontane Besuche des
Zentrums mit seinen Kraftplätzen genauso wie Besichtigungen des
Museums der Erdenhüter-Kristalle nicht möglich und müssen aus
organisatorischen wie arbeitstechnischen Gründen ohne Ausnahme von
uns abgewiesen werden.
Besichtigungen des Heiligen Hains können nur nach
vorheriger telefonischer Terminvereinbarung im Anschluss von Beratungen,
Austestungen und Erwerb von Heilsteinen oder Erdenhüter-Kristallen
in Ausnahmefällen genehmigt werden. Während der Seminare und Veranstaltungen
führt aber W. Hahl persönlich alle Seminar-Teilnehmer durch die
verschiedenen Kraftplätze des Heiligen Hains wie auch durch das
Museum der Erdenhüter-Kristalle.
Der Heilige Hain
Unsere germanischen und keltischen
Vorfahren kannten keine Kirchen und es wäre ihnen äußerst befremdlich
vorgekommen, den göttlichen Geist oder Mutter Erde in einem künstlichen
von Menschenhand erbauten Steinraum zu verehren.
Da aber jeder Mensch schon einmal
erhabene und spirituelle Momente in der Natur erlebt hat, wo er sich dem Göttlichen
ganz nahe fühlte, war es für sie ebenso selbstverständlich, Höhlen,
Quellen, Teiche, Steinformationen etc. als Ausdrucksformen und
Manifestationen des Göttlichen und der großen Erdmutter anzusehen und
als heilige Plätze zu verehren. Darüber hinaus legten sie als zentrale
Kult-, Ritual- und religiöse Zeremonial-Plätze so genannte Heilige Haine
im Wald an, die von im Wald lebenden Druiden bzw. spirituellen
Eingeweihten und geistigen Führern behütet, gepflegt und energetisch
aktiv gehalten wurden. Neben heiligen Pflanzen, die dort als Bäume oder
Sträucher wuchsen und angelegt wurden, hielt man auch heilige Rehe sowie
heilige Pferde zu besonderen Kultzwecken.
(Der Heilige Hain im Zentrum der Erdenhüter-Kristalle auf dem Vogelhof)
Nun, 30 Jahre später ist ihm mit
dem Erwerb des Vogelhofgeländes diese Möglichkeit endlich nach langer
Zeit gegeben worden und hat er seit dem Beginn im Jahr 2002 nicht nur
hunderte von seltenen Bäumen und Sträuchern gepflanzt, sondern wie es
ihm aus der geistigen Welt jeweils in Visionen eingegeben wurde,
verschiedenste hochenergetische Kraftplätze angelegt, auf denen die größten
ihm zugeführten Erdenhüter-Kristalle ihren ihnen zugedachten und
vorbestimmten Platz endlich nach 20jähriger Vorbereitungszeit fanden und
insgesamt einen Heiligen Hain bilden, der in der Zukunft möglichst vielen
spirituellen Menschen die verschiedenen natürlichen Energiequalitäten
der feinstofflichen Welt, der Natur und des göttlichen Geistes konkret
erfahrbar machen soll.
(Blick vom weiblichen Erd-Mutter-Kraftplatz auf den Steinkreis der Erdenhüter-Kristalle)
(Blühende natürliche
Schmetterlingswiesen, umgeben von hohen Bäumen,
bilden die natürliche
Umgebung des Heiligen Hains)
Im
Heiligen Hain des Zentrums der Erdenhüter-Kristalle
finden sich folgende
Kraftplätze und Anlagen:
Der
Kristall-Moosgarten im Heiligen Hain
Eine für Landschaftsgärtner und
Naturliebhaber äußerst reizvolle und faszinierende Form von natürlich
gestalteten Parks sind die weltweit bekannten japanischen Gärten, die
alleine schon von ihrem Gesamtbild und ihrer Ausstrahlung eine meditative
und natürlich gelöste Stimmung entfalten. Die ansprechendsten Anlagen in
Japan sind für viele Menschen davon die Zen-Gärten, darunter einige
wenige Zen-Moos-Parks, die von buddhistischen Mönchen über 3
Jahrhunderte liebevoll und in unendlicher Kleinarbeit angelegt wurden.
Solch ein Zen-Moos-Garten ist bereits in den letzten hundert Jahren stellenweise auf dem Vogelhof durch die regelmäßigen Herbstnebel der nahen Donau auf natürliche Weise entstanden und braucht nur noch in seiner Ausbreitung mit liebevoller Hand unterstützt zu werden. Das Ziel von W. Hahl ist es, einen möglichst großen Teil des Heiligen Hains auf dem Vogelhof zu einem solchen wie verwunschen wirkenden Moos-Garten ausweiten zu lassen und damit Besuchern wie auch den dort lebenden Tieren die Schönheit einer solchen von vielen Naturwesen bevölkerten Miniatur-Mooslandschaft näher zu bringen und erfahrbar zu machen.
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Detailansichten
des |
Der Steinkreis der Bergkristall-Erdenhüter
(Blick auf den Steinkreis der Bergkristall-Erdenhüter in Richtung Westen)
(Blick auf den Steinkreis der Bergkristall-Erdenhüter in Richtung Osten)
Markantester Kraftplatz im
Heiligen Hain des Erdenhüter-Zentrums ist ein Steinkreis aus acht
gigantischen Bergkristall-Erdenhütern, von denen der schwerste 2.500kg
wiegt und 1,8 Meter hoch ist.
Das Zentrum des Kristall-Kreises
wird von einem 2.000kg schweren Rosenquarz gebildet, der das energetische
Herz der Formation darstellt und mit dem Herzen von Mutter Erde aufs
Engste vernetzt wurde und verbunden ist. Als Quellstein entspringt aus ihm
ein seinem natürlichen Verlauf nachempfundener Bach, dessen durch den
Steinkreis energetisiertes Wasser dem Teich im Zentrum des weiblichen
Mutter-Kraftplatzes zu fließt
Dieser Steinkreis befindet sich exakt auf dem Kreuzungspunkt mehrerer
Leylines (Leylines sind Energielinien der Erde, ähnlich der
Akupunkturbahnen des menschlichen Körpers), von denen sich fünf Großraumlinien
exakt im Vogelhof kreuzen.
Dadurch bewirkt er vor allem 2 hochenergetische Phänomene, für die er maßgeblich
auch hier auf diesem Platz steht und spirituell genutzt wird:
Geomantisch (Geomantie = Die Lehre
von den feinstofflichen Energieströmen der Erde) gesehen stellt dieser
Platz ein "Vital-energetisches (sternförmiges) Energiezentrum"
dar sowie einen Platz der "kosmischen Verankerung" dessen
Zentrum mit seinem 2,5 Tonnen schweren Rosenquarz-Findling gleichzeitig
das Herzzentrum dieser Energieformation darstellt.
Zum Einen wirkt die gesamte
Formation auf dem Kreuzungspunkt zweier Leylines wie eine gigantische überdimensionale
Licht-Akupunktur die bewirkt, dass der feinstoffliche Energiefluss in den
Leylines angeregt, verstärkt, gereinigt und beschleunigt wird und damit
belebende Energieströme selbst in weit entfernte Gebiete und Landschaften
gelangen können um ihre heilende Wirkung zu entfalten. Geht man davon
aus, dass das feinstoffliche Energiesystem der Erde wie beim Menschen auch
ein in sich geschlossener Kreislauf von Energiebahnen (Meridianen)
darstellt, ist sogar möglich und vorstellbar, dass die von diesem überdimensionalen
Kristallkreis ausgehenden Licht- und Energieimpulse sich über die großen
Leylines rund um die Erde ausbreiten und wirken können.
(Teilansicht des Bergkristall-Steinkreises)
Die zweite wichtige Bedeutung
dieses weltweit einmaligen Steinkreises besteht vor allem darin, als überdimensionale
Antenne und Sender für geistig gesendete Energien zu wirken. Deshalb
wurde er schon so oft als möglich von W. Hahl für
Fernheilungsmeditationen mit großen Gruppen von Menschen eingesetzt, da
diese gebündelten geistigen Heilungsenergien eine enorme Verstärkung
durch den Steinkreis erfahren und zielgenau zu leidenden und kranken
Wesen, Landschaften, Naturplätzen usw. gesendet werden können und dort
auch konkret ankommen und Wirkung zeigen, wie es bereits schon von vielen
Teilnehmern berichtet wurde.
Jeder einzelne Bergkristall-Erdenhüter
dieser Formation hat nicht nur eine genaue exakte Ausrichtung auf die
Himmelrichtungen, sondern steht auch für bestimmte Bereiche und taktet
spezifische Schwingungen in das gesamte Energiefeld mit ein. Wer dazu Näheres
im Einzelnen erfahren möchte, dem sei der neu erschienene Bildband von W.
Hahl (Die Steinkreise der Erdenhüter-Kristalle) ans Herz gelegt, in dem
ausführlich die einzelnen Bergkristall-Erdenhüter des Steinkreises in
ihrer spezifischen Wirkungsweise erklärt werden sowie viele weitere zusätzliche
interessante Informationen zu finden sind.
Der
Kraftplatz der Erd-Mutter
Eine weitere
Freiland-Installationen im Heiligen Hain des Erdenhüter-Zentrums ist der
" Kraftplatz der Erdmutter", ein natürlicher „weiblicher“
Yin-Energiepunkt, dessen Zentrum ein natürlicher Teich, eine so genannte
"Hüle" bildet.
(Der künstlerisch gestaltete Wasserfall, dessen Herzstück ein mächtiger Kathedralen-Rauchquarz sowie riesiger Sprossenquarz bilden, symbolisiert mit der aus der Erde ragenden Hand den Geist von Mutter Erde, die durch ein natürlich gewachsenes Amethyst-Füllhorn symbolisch ihren Überfluss in das Meer des Lebens ergießt)
(Die
große Granitfigur am Teich ist eine Darstellung der Kwan-Yin,
die im
alten China auch als Manifestation des Erdgeistes verehrt wurde)
Der Teich ist von 8 großen Linden umgeben, die 1868 dort bereits vom Begründer des Vogelhofs gepflanzt worden waren.
Um den Teich wurden fünf der
weltweit größten Achatdrusen mit bis zu 350kg Einzelgewicht
platziert, die wie riesige Gelege oder Schildkröten aussehen und mit ihrer runden, weiblichen Form ein energetisches Gegengewicht
zum Kristallkreis darstellen. Solche Riesen-Achate bestehen zwar
wissenschaftlich gesehen aus dem selben Material (SiO2) wie auch die
Erdenhüter-Kristalle. Energetisch gesehen sind sie aber mit ihrer runden
weiblichen Form genau das weibliche Pendant zu den Erdenhüter-Kristallen
und helfen diesem Platz, seine weibliche und mütterliche Energie noch
stärker und spürbar zu entfalten.
Flankiert wird der Teich von einer großen
Granitfigur der Spiegelmond-Kwan-Yin, die im alten China eine Darstellung
der Erdgöttin war und heute noch große Verehrung genießt.
(Aufnahme des zentralen Teiches im weiblichen Erdmutter-Kraftplatz. Zu sehen sind die riesigen kugeligen Achate, der Wasserfall aus Erdenhüter-Kristallen sowie die Kwan-Yin-Figur, die im genau auf sie treffenden Sonnenlicht fast mystisch aufzuleuchten scheint)
(Während
der Einweihungszeremonie des Erd-Mutter-Kraftplatzes war die deutliche Präsenz
der göttlichen Mutterenergie für alle Anwesenden spürbar, während der
Photoapparat diese über den Köpfen wabernde Lichtkugel parallel dabei
aufnahm)
Steht man zwischen
dem Steinkreis der 8 Bergkristall-Erdenhüter und dem Kraftplatz der
Erd-Mutter mit ihren 8 Linden, erkennt man intuitiv und stellt fest, dass
dies kein Zufall sein kann und dieser Platz sowie das ganze Gelände
offensichtlich schon von langer Hand aus der geistigen Welt für diesen
Zweck vorherbestimmt war und zusammen die Form eines riesigen
Landschafts-Yin-und-Yangs bilden.
Dabei stellt der
Rosenquarz im Erdenhüter-Steinkreis die befruchtende weibliche Energie im
"männlichen" (Yang) Energiekreis dar, während ein am Teich
aufgebauter Wasserfall wiederum die befruchtende männliche Energie im
"weiblichen" (Yin) Energiebereich des Teiches übernimmt.
Als energetische
Gegenpole ergänzen und harmonieren sich die beiden Plätze nicht nur
gegenseitig, sondern bilden ein perfektes und lebendiges "Landschafts-Yin-und-Yang",
das durch den ständig zirkulierenden Wasserfluss belebt wird, der als
Kreislauf im Zusammenspiel durch den Bachlauf, Quellstein und Wasserfall
aus Erdenhüter-Kristallen hervorgerufen wird. Dieses Zusammenspiel der
beiden Haupt-Kraftplätze harmonisiert nicht nur die Energie des gesamten
Geländes, sondern lässt darüber hinaus eine vollkommen neue und höher
schwingende Energie- und Bewusstseinsqualität entstehen, die sogar weit
über den Platz hinaus strahlt.
Ein Dimensionstor aus Rosenquarz

Die neueste Kraft-Platz-Installation im Heiligen Hain aus über 10 Tonnen großer Rosenquarze wurde im August 2011 während der zweiten Erdheilungstagung im Zentrum der Erdenhüter-Kristalle als geistig-energetisches Dimensionstor eingeweiht und eröffnet. Dieser Steinbogen aus eigens dafür in Madagaskar gesammelten großen Rosenquarz-Findlingen dürfte nicht nur weltweit einmalig sein wie auch der Kreis aus gigantischen Bergkristall-Erdenhütern. Er stellt darüber hinaus auch im geistig-energetischen eine Art "Dimensionstor" dar, das die beiden oben genannten zentralen Kraftplätze im Heiligen Hain nicht nur miteinander verbindet, sondern den Besucher auch wie eine "energetische Schleuse" jeweils innerlich öffnet und auf die jeweilige Energie einstimmt.
Das
„kosmische Ei“ als energetisches Zentrum
des europaweiten Netzwerks
und Schutzkreises aus Amethyst-Erdenhütern
Einen weiteren
wichtigen Energiepunkt bildet die bisher schwerste gefundene Amethystdruse
der Welt von ca. 2500kg, die fast noch vollständig geschlossen erhalten
blieb und komplett geborgen werden konnte.
Sie bildet das Herzstück
sowie den energetischen Impulsgeber für den gesamten europaweit
entstandenen und aufgebauten Schutz- und Transformationskreis bzw.
Netzwerk, das sich aus
hunderten großer Einzelkristalle aus Amethyst zusammensetzt. (Siehe dazu
Kapitel "Die länderübergreifenden Energie- und Schutzkreise der
Erdenhüter-Kristalle").
Durch sie werden ständig neue schöpferische Impulse aus der göttlichen Urquelle zu allen
Amethysten des Schutzkreises gesendet und über sie sind all die hunderte
einzelnen Amethyst-Erdenhüter des europaweiten Schutzkreises energetisch
untereinander verbunden.
Passenderweise
erinnert ihr Innenleben an Fotoaufnahmen des Hubble-Teleskops von weit
entfernten Galaxien und Sternennebeln, während die Öffnung dem indischen
Om-Zeichen sehr ähnelt.
Diese einzigartige
Amethyst-Druse, die auch von ihrem Äußeren an ein überdimensionales Ei
erinnert, wurde W. Hahl von einem seiner Großhändler, der von seinem
Wirken und seinen Büchern sehr angetan war und die starke spirituelle
Energie dahinter verspürte, spontan für sein Zentrum geschenkt und steht
heute zentral ebenfalls auf einem Kreuzungspunkt zweier feinstofflicher
Energie-Erdlinien.
Die überdimensionale Steinspirale
In den
letzten beiden Jahren entstanden noch weitere hochenergetische
Steinmandalas als neue Energieformationen im Gelände wie z.B. eine
gigantische Steinspirale aus 25 Tonnen Kalksteinen der Gegend mit einem
300kg schweren Bergkristall-Doppelender als zentralen Mittelpunkt.
Geomantisch gesehen bildet sie eine enorme Verstärkung und Potenzierung eines in ihrem Mittelpunkt befindlichen energetischen Spiralwirbels, der von der Erde zum Himmel steigt. Da sie mikrokosmisch gesehen die Form unserer Spiral-Galaxie darstellt, in der wir leben und von der wir die Milchstrasse als Teilabschnitt eines Spiralarms gelegentlich sehen können, wurde sie geistig-energetisch auch entsprechend mit dem Herzen unserer Galaxie verbunden und dient dementsprechend in Meditationen, Ritualen und Zeremonien als gigantischer Wirbel und Verstärker, um die Verbindung zu den himmlischen Kräften kraftvoll aufzunehmen, zu verstärken und zu halten.
(Nächtliche Neumond-Meditation in der Steinspirale)
Das
„Avalon“ im Heiligen Hain
Der
Begriff "Avalon" bezieht sich meist auf alte englische Sagen,
die alle mit König Artus, der Gralslegende und den religiösen Bräuchen
der damaligen Zeit zu tun hatten, als in England wie Europa der Übergang
von der alten Ur-Religion zur neuen christlichen Lehre sich vollzog.
Als ehemaliger Einweihungs- und Zeremonialort der damals dort lebenden
Priesterinnen, die die Erdgöttin verehrten, wurde dieser Begriff immer
mehr romantisiert und verklärt und ist im heutigen Bewusstsein so etwas
wie eine abgelegene "Insel der Seeligen und Eingeweihten", die
sich noch unsichtbar in der Astralwelt befinden soll.
(Obststreuwiese aus alten Apfelbaumsorten)
Tatsächlich aber stammt der Begriff "Avalon" aus dem Alt-Englischen und heißt übersetzt nichts weiter als "Apfelbäumchen-Hain". Der Apfelbaum kommt nachweislich tatsächlich von der britischen Insel und lässt bei dem als Synonym verwendeten Begriff nur folgenden logischen Schluss zu: Nämlich dass es sich damals im alten England um einen Heiligen Hain gehandelt haben muss, in dessen Zentrum Apfelbäumchen wuchsen und deren faszinierende Blüte für die damaligen Menschen und Erd-Priesterinnen ein eben solch besonderes und heiliges Erleben gewesen sein muss, wie heute noch z. B. für die Japaner die Zeit ihrer Kirschblüte. Und dass deshalb in der Zeit der Apfelblüte spezielle heilige Zeremonien und Fruchtbarkeits-Rituale in der alten Zeit dort ausgeführt wurden, die einen entsprechend nachhaltigen Eindruck auf die Teilnehmer bzw. Zuschauer gemacht haben müssen, so dass der Begriff "Avalon" im Laufe der Zeit zunehmend mystifiziert und ins Reich der Mythen und Legenden verlegt wurde.
Im Herzen des Zentrums der Erdenhüter-Kristalle liegt ein solcher alter Hain aus alten Apfelbäumen, den die damalige Aussteigergemeinschaft vor vielen Jahren angelegt hat und der jedes Frühjahr mit seinem zarten Duft und seiner rosa-weißen Blütenpracht jeden Besucher betört und berührt. In dieser Zeit der Blüte ist für feinfühlige Menschen deutlich zu spüren, dass die Baum-Devas (die Geistwesen der Bäume) sehr präsent sind und durch ihre physische Form wirken und ausstrahlen. Dabei liegt eine Art "natürliche Heiligkeit" in der Luft, die leicht nachempfinden lässt, warum in der alten Zeit die Erd-Priesterinnen ihre Rituale zu Ehren der Erd-Göttin in solchen Apfelbäumchen-Hainen abhielten und zwar meistens zur Zeit der Blüte.
Der
„Elfen-Altar“ der Naturwesen
Die
Aussteigergruppe um Findhorn in England wurde Ende des letzten
Jahrhunderts weltweit dadurch bekannt, dass sie auf unfruchtbarem und
sandigem Boden ein wahres Gartenparadies dadurch schufen, indem sie
geistig mit den Naturwesen des Platzes kommunizierten und sich mit all
ihren gärtnerischen Problemen jeweils an sie wendeten. Von ihnen
erhielten sie nicht nur die Erklärungen, woran es jeweils lag, sondern
auch die passenden Ratschläge sowie auch deren energetische
Unterstützung im feinstofflichen Bereich.
Die Ergebnisse waren so verblüffend, dass Menschen weltweit darauf
aufmerksam wurden und alle Besucher über die Erträge und das
Riesen-Gemüse staunten, dass diese Zusammenarbeit von Menschen und
Naturwesen hervorbrachte.
Tatsächlich ist aus der feinstofflichen Sicht her dies auch der Hauptgrund, warum die Böden weltweit immer schlechter und unfruchtbarer werden und hohe Erträge nur noch durch massiven Einsatz von Kunstdünger und Giften heutzutage in der Landwirtschaft erzielt werden. Die Menschen haben vergessen, dass die gesamte Natur belebt ist und nehmen keinerlei Rücksicht mehr auf die Bedürfnisse von Pflanzen, Tieren und Naturwesen, die sich auf ihrem Gelände befinden. Dadurch werden und wurden zunehmend immer mehr im feinstofflichen Bereich die schützenden und nährenden Naturwesen verjagt und verdrängt, so dass immer größere Gebiete in der Natur förmlich unbeseelt und energetisch abgetötet vorzufinden sind.
(Ein 80 Kilo
schwerer natürlich geformter und abgeflachter
Rosenquarz-Findling bildet
das Herzstück des „Elfen-Altars“)
Deshalb ist es aus spiritueller Sicht äußerst wichtig, solche Naturwesen wieder in eine Landschaft zurück zu bringen, sie einzuladen und ihnen eine neue Heimat zu geben, von der alle am Platz lebenden Wesen auch energetisch wie emotional profitieren.
Unsere
Vorfahren konnten solche Naturwesen oft noch hellsichtig wahrnehmen und
sprachen davon, dass das "kleine Volk", wie sie es nannten, sich
gerne unter alten Holunder- wie auch Wacholderbüschen aufhielt.
Im Heiligen Hain des Erdenhüter-Zentrums wurde deshalb zwischen zwei
einhundert Jahre alten Holunderbüschen speziell ein zentraler Kraftplatz
für alle Naturwesen der Gegend eingerichtet, dessen Zentrum ein großer,
natürlich geformter Rosenquarz-Altar bildet. Auf diesem werden von den
Bewohnern des Zentrums wie auch von Besuchern kleine Geschenke und
Naschereien immer wieder dargebracht, um sich für das Wirken der
Naturwesen am Platz zu bedanken, diese zu erfreuen sowie auch die
gemeinsame Zusammenarbeit zu vertiefen.
Der
Ritualfeuerplatz und „Shiva-Lingam“
Shiva-Lingams sind spezielle ovalförmige Ritualsteine, die in der indischen Kultur und Tradition seit über 5000 Jahren nachweislich für religiöse Zeremonien eingesetzt werden und in alten jahrtausende alte Tempelanlagen Indiens zu finden sind. Dabei stellt der Lingam-Stein symbolisch den göttlichen Phallus dar, während der Unterbau, "Yoni" genannt, symbolisch für das weibliche Geschlechtsteil der göttlichen Mutter steht. Damit wird ähnlich wie bei dem chinesischen Yin- und Yang-Symbol zum Ausdruck gebracht, dass das Leben sich nur ständig erneuern und erhalten kann, wenn die kosmischen und göttlichen Kräfte der väterlichen wie mütterlichen Urquelle in ständigem Austausch sich befinden und gegenseitig befruchten.
(Großer
Shiva-Lingam-Stein mit einem jaspisfarbenem "Gottesauge",
der aus dem Narmade, einem der 5 heiligen Flüsse Indiens geborgen wurde,
geschmückt zur bevorstehenden Feuer-Zeremonie)
(Große
Yagya-Feuer-Zeremonie beim jährlichen Sommerfest im Erdenhüter-Zentrum)
Babaji, ein seit jahrtausende bekanntes und verehrtes Lichtwesen,
erklärte bei seinem letzten Erscheinen in physischer Form (1970-1984),
dass dieses Yagya-Ritual gerade für die heutige Zeit äußerst wichtig
sei, um die von den Menschen zerstörte und verunreinigte Erdatmosphäre
nicht nur von den zerstörerischen Gasen zu reinigen sondern auch damit
die über Jahrhunderte aufgebauten gewalttätigen und kriegerischen
Energien der Menschen im morphogenetischen Feld der Erde zu neutralisieren
und aufzulösen.
(Während einer Dankes-Zeremonie werden von W. Hahl unter anderem rituell
Milch und Öl über den Shiva-Lingam dem transformierenden Feuer geopfert
Der
Bonsai-Steingarten
Da auch durch das winterlich raue und kalte Klima der Schwäbischen Alp oft in der Natur einen Zwergenwuchs von Bäumen hervorbringt, entstand so die Idee von W. Hahl, eine stilisierte Bonsailandschaft als Steingarten auf dem Gelände des Erdenhüter-Zentrums zu erschaffen. Dabei bilden dutzende tonnenschwere Kalksteine der nahen Umgebung die Grundlage des Steingartens, der als jüngste Steinsetzung 2009 im Gelände des Erdenhüter-Zentrums entstand.
(Grundlage
des Steingartens bilden mehrere tonnenschwere Kalksteinbrocken
aus einem
nur wenige Kilometer entfernten Steinbruch)
(Wie ein überdimensionales
Puzzle musste jeder Stein gedreht und gewendet werden,
bis er im Gesamtgefüge
eingepasst und fixiert war)
(Hier soll in den nächsten Jahren eine natürliche
Miniaturlandschaft mit
unterschiedlichsten zwergwüchsigen Bonsai-Pflanzen
heranwachsen)
Der zukünftige Tempel der Einheit
Eine der intensivsten
Visionen die Wolfgang Hahl bereits vor vielen Jahren empfing wird sich
ebenfalls zukünftig auf dem Vogelhof manifestieren dürfen: nämlich der
Aufbau eines "Tempels der Einheit aller Religionen", in dem das
Herzstück der in Wolfgang Hahls Buch beschriebene Amethystthron sein
wird, der sich aus mehreren zentnerschweren Amethystdrusen in der Form
eines Schmetterlings zusammensetzt, als Symbol der menschlichen
Metamorphose und Transformation.
In seiner Vision sah Wolfgang Hahl allerdings, dass er dies nicht wie bei
allen bisherigen Projekten auch
noch selbst physisch wie finanziell bewerkstelligen muss, sondern dass
Menschen aus aller Welt diesen gemeinsam erbauen werden. Dies wird
allerdings erst in einigen Jahren der Fall sein, wenn die großen Umwälzungen
auf der Erde bereits geschehen sind und die Menschen die Wichtigkeit
gemeinsamen spirituellen Handelns erkannt haben und mehr als heutzutage
bereit sein werden ein solches Projekt mit zu tragen.
Nichts desto trotz haben bereits viele hellsichtig veranlagte Menschen an
der für den Tempel vorgesehenen Stelle riesige Lichtwesen wahrgenommen
oder sogar den in der feinstofflichen Ebene bereits vorhandenen Tempel
deutlich wahrgenommen.
Weiße Hirsche und Rehe im Heiligen Hain
Unsere
germanischen und keltischen Vorfahren hielten in ihren Heiligen Hainen
heilige weiße Pferde, die ganz der Erd-Göttin geweiht waren. Diese
durften nicht durch profane Arbeiten entweiht werden und ihre Hauptaufgabe
bestand darin, bei den jährlichen Kultfesten zu Ehren der Göttlichen
Mutter ihren Wagen zu ziehen, indem sie symbolisch in Prozessionen umher
gefahren wurde.
Diese Tiere wurden als so heilig und aufs Engste mit der Erd-Göttin
verbunden angesehen, dass man sogar aus ihrer Art des Schnaubens und des
Ganges während der heiligen Prozession, die Zukunft deutete und das
wichtigste Orakel daraus machte, das an Bedeutung sogar die hellsichtigen
Botschaften der sonst hochgeschätzten Seherinnen übertraf und die
Zukunftsplanungen ganzer Stämme und Landstriche beeinflusste.
Auch Rehe und Hirsche, die natürlichen Bewohner des Waldes, galten grundsätzlich als heilig sowie als Manifestationen des hirschgeweihtragenden Waldgottes Xernunnos bzw. des Geistes des Waldes. Begegnungen mit weißen Hirschen galten dabei als geheiligtes Erlebnis und direktes Zusammentreffen mit der Waldgottheit selbst.

Dies ist nun im
April 2011 Realität geworden und fanden gleich ein kleines Rudel aus 7
weißen Damhirschen ihre neue Heimat im Zentrum der Erdenhüter-Kristalle
auf dem Vogelhof
Dieses Phänomen ist in den letzten Jahren weltweit durch das Erscheinen
weißer Büffel in den USA, weißer Löwen in Afrika, weißer Tiger in Indien,
weißer Rentiere in Lappland und weißer Rehe in Europa immer auffälliger in
Erscheinung getreten und bringt aus spiritueller Sicht zum Ausdruck, dass
nun weltweit zunehmend auch hohe Geistwesen in Form weißer Tiere auf der
Erde erscheinen, die Schamanen aus der ganzen Welt als "Götterboten" bzw.
Helfer der Geistigen Welt ansehen um bei den kommenden Umwälzungen auf
geistiger Ebene ihren Beitrag unterstützend zu leisten. W. Hahl berichtete
bereits in seinem ersten Bildband, der im Jahr 2000 erschien, darüber und
widmete diesem Phänomen darin deshalb ein eigenes Kapitel


ACHTUNG:
Bitte beachten Sie, dass wir keine
öffentlichen Öffnungs- oder Besuchszeiten
haben!
Daher sind spontane Besuche des
Zentrums mit seinen Kraftplätzen genauso wie Besichtigungen des
Museums der Erdenhüter-Kristalle nicht möglich und müssen aus
organisatorischen wie arbeitstechnischen Gründen ohne Ausnahme von
uns abgewiesen werden.
Besichtigungen des Heiligen Hains können nur nach
vorheriger telefonischer Terminvereinbarung im Anschluss von Beratungen,
Austestungen und Erwerb von Heilsteinen oder Erdenhüter-Kristallen
in Ausnahmefällen genehmigt werden. Während der Seminare und Veranstaltungen
führt aber W. Hahl persönlich alle Seminar-Teilnehmer durch die
verschiedenen Kraftplätze des Heiligen Hains wie auch durch das
Museum der Erdenhüter-Kristalle.