Das Zentrum der Erdenhüter-Kristalle

 

 

Das Zentrum der Erdenhüter-Kristalle befindet sich auf dem Vogelhof, einem natürlichen Kraftplatz der Schwäbischen Alb in der Nähe von Ehingen, ca. 40km von Ulm entfernt.
Das ehemals ca. 35 Hektar große Gelände wurde 1868 von einem Bauern als Ödland erworben, um darauf einen Aussiedlerhof zu gründen. Dies war die überhaupt erste bekannte Besiedlung dieses naturbelassenen Gebietes, an das unmittelbar das bekannte Wolfstal anschließt. Anfang der 20er Jahre im letzten Jahrhundert wurde dann das gesamte Projekt von einer Gruppe Aussteigern übernommen, die hier ihren Traum vom Leben auf dem Lande und alternativen Lebensweisen umsetzen wollten. In den folgenden Jahren gingen von hier wesentliche Impulse und Querverbindungen  zu den damals populären Strömungen der Siedlerbewegung, der Wandervögel und der Jugendbewegung aus.

Die Landkommune baute damals ein Schullandheim auf, wo die Kinder die meiste Zeit im Jahr wenn möglich im Freien unterrichtet wurden. Sie baute ihre Lebensmittel unter härtesten Bedingungen auf der eigenen steinigen Landscholle an und experimentierte mit verschiedenen alternativen Praktiken wie zum Beispiel das Tragen selbst gemachter Kleidung.

In den Jahren während des 2. Weltkriegs wurde das gesamte Gelände der Aussteigergemeinschaft in 3 Teile zerschlagen und besteht bis heute so weiter. Das ehemalige Landschulheim ist heute ein Schullandheim eines Walldorf-Trägervereins und wird hauptsächlich von Schulklassen für mehrtätige Ausflüge genutzt, während das ehemalige Bauernhaus mit 60.000 Quadratmeter umgebendem Naturgelände in den Händen der Gründerväter und ihrer Kinder verblieb.

Im Jahre 2002 wurde der Vogelhof von den einzig übrig gebliebenen ehemaligen Aussteigern, den inzwischen über 70jährigen Kindern der Gründerväter aufgegeben, weil die körperlichen Belastungen, die ein solches Gelände zu pflegen mit sich bringt, einfach zu groß wurden. 2002 wurde Wolfgang Hahl durch deutliche geistige Führung auf den Platz aufmerksam  und regelrecht hingeschoben. Bereits bei der ersten Besichtigung erkannte er sofort, dass dieser Platz von der geistigen Welt schon von langer Hand für den Aufbau des Zentrums der Erdenhüter-Kristalle vorbereitet wurde, da er für den Bruchteil eines Augenblicks eine kurze aber sehr intensive und deutlich klare Vision des dort zukünftig stehenden Steinkreises aus gigantischen Bergkristall-Erdenhütern gezeigt bekam, als er ihn das erste Mal besuchte. 

 

(Teilansicht des Steinkreises mit Blick auf das Wohnhaus)

 

(Teilansicht des Steinkreises mit Blick auf das Wohnhaus)

 

(Ein Regenbogen umspannt das gesamte Vogelhof-Gelände)

 

Die zum Gelände gehörenden Wiesen und Wälder sind von einer Unzahl seltener Vogelarten wie Schwarz- und Buntspechten, roten Milanen und Eichelhähern bevölkert, woher auch der ursprüngliche Name Vogelhof stammt, den der Landwirt und Begründer Cirillus Rapp 1868 dem Gelände gab.

 

(Die frei lebenden Pfaue auf dem Vogelhof unterstreichen die alte Namensgebung)

 

Seit dem Jahr 2002 baute und renovierte in jahrelanger und mühevoller Arbeit W. Hahl das  Wohnhaus um, in dem sich heute nicht nur der Kristall-Laden sondern auch der Tempel-Raum der Erdenhüter-Kristalle befinden, der in den ersten Jahren noch als Seminarraum genutzt wurde. Ab 2005 wurde dann die bereits schon langsam zerfallende zum Projekt gehörende große Scheune in Angriff genommen, komplett entkernt und mit neuer Aufteilung vollständig neu ausgebaut.

Heute befindet sich darin auf 3 Ebenen verteilt ein großer Seminarraum für Seminare bis zu 45 Teilnehmer, das weltweit einmalige Museum der Erdenhüter-Kristalle sowie das umfangreiche Mineralien- und Kristall-Lager großer Heilsteine, die W. Hahl für seine umfassende Erdheilungsarbeit zum Weitergeben benötigt und in jahrelangen weltweiten Reisen zusammengetragen hat.

Die beiden zentralen Gebäude des Zentrums werden weiträumig von 60.000 Quadratmetern Wiesen und Wäldern umsäumt, was heutzutage nur noch äußerst selten in Deutschland der Fall ist. Durch diese einmalige, ruhige, im Wald gelegene Lage, dem alten Baumbestand sowie noch sichtbar von Naturwesen bevölkerten urwüchsigen Naturplätze ist dieses Gelände bereits an sich schon eine Art natürlicher „Heiliger Hain“, der als solches des Öfteren schon automatisch von sensiblen Menschen wie Tieren wahrgenommen wird.

Nachdem W. Hahl bereits nun seit 20 Jahren überall in Europa und weltweit nach dem geeigneten Platz für die all bei ihm versammelten Erdenhüter-Kristalle ergebnislos gesucht hatte, wurde ihm nun endlich mit dem Vogelhof der absolut stimmige, energetisch passende und vorherbestimmte Platz zugeführt, den es brauchte, um seine vor vielen Jahren empfangenen Visionen nun endlich in die Tat umsetzen zu können.

Nämlich ein in der Natur gelegenes Heilungszentrum wie auch natürliche Kraftplätze mit den ihm zugeführten Erdenhüter-Kristallen eines Tages anzulegen, in dem die Menschen nicht nur auf natürliche und einfache Weise für sich ganzheitliche Heilung an Geist, Seele und Körper erfahren können, sondern darüber hinaus auch direkte spirituelle und energetische Erfahrungen der göttlichen Urquelle und des universellen Geistes an diesem Platz ihnen ermöglichst werden.

ACHTUNG:

Bitte beachten Sie, dass wir keine öffentlichen Öffnungs- oder Besuchszeiten haben!
Daher sind spontane Besuche des Zentrums mit seinen Kraftplätzen genauso wie Besichtigungen des Museums der Erdenhüter-Kristalle nicht möglich und müssen aus organisatorischen wie arbeitstechnischen Gründen ohne Ausnahme von uns abgewiesen werden.
Besichtigungen des Heiligen Hains können nur nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung im Anschluss von Beratungen, Austestungen und Erwerb von Heilsteinen oder Erdenhüter-Kristallen in Ausnahmefällen genehmigt werden. Während der Seminare und Veranstaltungen führt aber W. Hahl persönlich alle Seminar-Teilnehmer durch die verschiedenen Kraftplätze des Heiligen Hains wie auch durch das Museum der Erdenhüter-Kristalle.

 

 


Der Heilige Hain

Unsere germanischen und keltischen Vorfahren kannten keine Kirchen und es wäre ihnen äußerst befremdlich vorgekommen, den göttlichen Geist oder Mutter Erde in einem künstlichen von Menschenhand erbauten Steinraum zu verehren.

Da aber jeder Mensch schon einmal erhabene und spirituelle Momente in der Natur erlebt hat, wo er sich dem Göttlichen ganz nahe fühlte, war es für sie ebenso selbstverständlich, Höhlen, Quellen, Teiche, Steinformationen etc. als Ausdrucksformen und Manifestationen des Göttlichen und der großen Erdmutter anzusehen und als heilige Plätze zu verehren. Darüber hinaus legten sie als zentrale Kult-, Ritual- und religiöse Zeremonial-Plätze so genannte Heilige Haine im Wald an, die von im Wald lebenden Druiden bzw. spirituellen Eingeweihten und geistigen Führern behütet, gepflegt und energetisch aktiv gehalten wurden. Neben heiligen Pflanzen, die dort als Bäume oder Sträucher wuchsen und angelegt wurden, hielt man auch heilige Rehe sowie heilige Pferde zu besonderen Kultzwecken.  

(Der Heilige Hain im Zentrum der Erdenhüter-Kristalle auf dem Vogelhof) 

Dies war auch schon immer die Vision von W. Hahl, einen solchen Heiligen Hain eines Tages anzulegen und zu gestalten und darin den ihm von aller Welt zugeführten Erdenhüter-Kristallen einen entsprechenden würdigen und energetisch passenden Rahmen zu geben. Da W. Hahl bereits mit 17 Jahren das Fachabitur für Gartenbau bestand, wäre er nach 4jährigem Studium mit 21 Jahren Deutschlands jüngster Ingenieur für Garten- und Landschaftsgestaltung geworden. Da ihn aber damals sein schweres allergisches Asthma auch wegen heftiger Blütenpollenallergie in diesem Vorhaben ausbremste und zu dieser Zeit Landschaftsgestalter gerne noch einfach am Liebsten alle Freiflächen in Wohngebieten zu betonierten, gab er enttäuscht und frustriert diesen beruflichen Werdegang auf. Er schwor sich aber damals, eines Tages seinen eigenen Park auf möglichst natürliche Weise zu gestalten und anzulegen und dabei auf asphaltierte oder betonierte Wege oder Flächen vollkommen zu verzichten.

Nun, 30 Jahre später ist ihm mit dem Erwerb des Vogelhofgeländes diese Möglichkeit endlich nach langer Zeit gegeben worden und hat er seit dem Beginn im Jahr 2002 nicht nur hunderte von seltenen Bäumen und Sträuchern gepflanzt, sondern wie es ihm aus der geistigen Welt jeweils in Visionen eingegeben wurde, verschiedenste hochenergetische Kraftplätze angelegt, auf denen die größten ihm zugeführten Erdenhüter-Kristalle ihren ihnen zugedachten und vorbestimmten Platz endlich nach 20jähriger Vorbereitungszeit fanden und insgesamt einen Heiligen Hain bilden, der in der Zukunft möglichst vielen spirituellen Menschen die verschiedenen natürlichen Energiequalitäten der feinstofflichen Welt, der Natur und des göttlichen Geistes konkret erfahrbar machen soll.

(Blick vom weiblichen Erd-Mutter-Kraftplatz auf den Steinkreis der Erdenhüter-Kristalle)

(Blühende natürliche Schmetterlingswiesen, umgeben von hohen Bäumen, 
bilden die natürliche Umgebung des Heiligen Hains)

 

Im Heiligen Hain des Zentrums der Erdenhüter-Kristalle
 finden sich folgende Kraftplätze und Anlagen:

  Der Kristall-Moosgarten im Heiligen Hain

Eine für Landschaftsgärtner und Naturliebhaber äußerst reizvolle und faszinierende Form von natürlich gestalteten Parks sind die weltweit bekannten japanischen Gärten, die alleine schon von ihrem Gesamtbild und ihrer Ausstrahlung eine meditative und natürlich gelöste Stimmung entfalten. Die ansprechendsten Anlagen in Japan sind für viele Menschen davon die Zen-Gärten, darunter einige wenige Zen-Moos-Parks, die von buddhistischen Mönchen über 3 Jahrhunderte liebevoll und in unendlicher Kleinarbeit angelegt wurden.

Solch ein Zen-Moos-Garten ist bereits in den letzten hundert Jahren stellenweise auf dem Vogelhof durch die regelmäßigen Herbstnebel der nahen Donau auf natürliche Weise entstanden und braucht nur noch in seiner Ausbreitung mit liebevoller Hand unterstützt zu werden. Das Ziel von W. Hahl ist es, einen möglichst großen Teil des Heiligen Hains auf dem Vogelhof zu einem solchen wie verwunschen wirkenden Moos-Garten ausweiten zu lassen und damit Besuchern wie auch den dort lebenden Tieren die Schönheit einer solchen von vielen Naturwesen bevölkerten Miniatur-Mooslandschaft näher zu bringen und erfahrbar zu machen.

Detailansichten des 
Kristall-Moosgartens 
im Zentrum der 
Erdenhüter-Kristalle

 

 

 

 

 

 

 

Der Steinkreis der Bergkristall-Erdenhüter

(Blick auf den Steinkreis der Bergkristall-Erdenhüter in Richtung Westen)

 

(Blick auf den Steinkreis der Bergkristall-Erdenhüter in Richtung Osten)

 

Markantester Kraftplatz im Heiligen Hain des Erdenhüter-Zentrums ist ein Steinkreis aus acht gigantischen Bergkristall-Erdenhütern, von denen der schwerste 2.500kg wiegt und 1,8 Meter hoch ist. 

Das Zentrum des Kristall-Kreises wird von einem 2.000kg schweren Rosenquarz gebildet, der das energetische Herz der Formation darstellt und mit dem Herzen von Mutter Erde aufs Engste vernetzt wurde und verbunden ist. Als Quellstein entspringt aus ihm ein seinem natürlichen Verlauf nachempfundener Bach, dessen durch den Steinkreis energetisiertes Wasser dem Teich im Zentrum des weiblichen Mutter-Kraftplatzes zu fließt
Dieser Steinkreis befindet sich exakt auf dem Kreuzungspunkt mehrerer Leylines (Leylines sind Energielinien der Erde, ähnlich der Akupunkturbahnen des menschlichen Körpers), von denen sich fünf Großraumlinien exakt im Vogelhof kreuzen.
Dadurch bewirkt er vor allem 2 hochenergetische Phänomene, für die er maßgeblich auch hier auf diesem Platz steht und spirituell genutzt wird:  

Geomantisch (Geomantie = Die Lehre von den feinstofflichen Energieströmen der Erde) gesehen stellt dieser Platz ein "Vital-energetisches (sternförmiges) Energiezentrum" dar sowie einen Platz der "kosmischen Verankerung" dessen Zentrum mit seinem 2,5 Tonnen schweren Rosenquarz-Findling gleichzeitig das Herzzentrum dieser Energieformation darstellt. 
Zum Einen wirkt die gesamte Formation auf dem Kreuzungspunkt zweier Leylines wie eine gigantische überdimensionale Licht-Akupunktur die bewirkt, dass der feinstoffliche Energiefluss in den Leylines angeregt, verstärkt, gereinigt und beschleunigt wird und damit belebende Energieströme selbst in weit entfernte Gebiete und Landschaften gelangen können um ihre heilende Wirkung zu entfalten. Geht man davon aus, dass das feinstoffliche Energiesystem der Erde wie beim Menschen auch ein in sich geschlossener Kreislauf von Energiebahnen (Meridianen) darstellt, ist sogar möglich und vorstellbar, dass die von diesem überdimensionalen Kristallkreis ausgehenden Licht- und Energieimpulse sich über die großen Leylines rund um die Erde ausbreiten und wirken können.  

(Teilansicht des Bergkristall-Steinkreises)

Die zweite wichtige Bedeutung dieses weltweit einmaligen Steinkreises besteht vor allem darin, als überdimensionale Antenne und Sender für geistig gesendete Energien zu wirken. Deshalb wurde er schon so oft als möglich von W. Hahl für Fernheilungsmeditationen mit großen Gruppen von Menschen eingesetzt, da diese gebündelten geistigen Heilungsenergien eine enorme Verstärkung durch den Steinkreis erfahren und zielgenau zu leidenden und kranken Wesen, Landschaften, Naturplätzen usw. gesendet werden können und dort auch konkret ankommen und Wirkung zeigen, wie es bereits schon von vielen Teilnehmern berichtet wurde.

Jeder einzelne Bergkristall-Erdenhüter dieser Formation hat nicht nur eine genaue exakte Ausrichtung auf die Himmelrichtungen, sondern steht auch für bestimmte Bereiche und taktet spezifische Schwingungen in das gesamte Energiefeld mit ein. Wer dazu Näheres im Einzelnen erfahren möchte, dem sei der neu erschienene Bildband von W. Hahl (Die Steinkreise der Erdenhüter-Kristalle) ans Herz gelegt, in dem ausführlich die einzelnen Bergkristall-Erdenhüter des Steinkreises in ihrer spezifischen Wirkungsweise erklärt werden sowie viele weitere zusätzliche interessante Informationen zu finden sind.  

 

  

Der Kraftplatz der Erd-Mutter  

Eine weitere Freiland-Installationen im Heiligen Hain des Erdenhüter-Zentrums ist der " Kraftplatz der Erdmutter", ein natürlicher „weiblicher“ Yin-Energiepunkt, dessen Zentrum ein natürlicher Teich, eine so genannte "Hüle" bildet.  

(Der künstlerisch gestaltete Wasserfall, dessen Herzstück ein mächtiger Kathedralen-Rauchquarz sowie riesiger Sprossenquarz bilden, symbolisiert mit der aus der Erde ragenden Hand den Geist von Mutter Erde, die durch ein natürlich gewachsenes Amethyst-Füllhorn symbolisch ihren Überfluss in das Meer des Lebens ergießt)

 

(Die große Granitfigur am Teich ist eine Darstellung der Kwan-Yin, 
die im alten China auch als Manifestation des Erdgeistes verehrt wurde)

 

Der Teich ist von 8 großen Linden umgeben, die 1868 dort bereits vom Begründer des Vogelhofs gepflanzt worden waren.

Um den Teich wurden fünf der weltweit größten Achatdrusen mit bis zu 350kg Einzelgewicht platziert, die wie riesige Gelege oder Schildkröten aussehen und mit ihrer runden, weiblichen Form ein energetisches Gegengewicht zum Kristallkreis darstellen. Solche Riesen-Achate bestehen zwar wissenschaftlich gesehen aus dem selben Material (SiO2) wie auch die Erdenhüter-Kristalle. Energetisch gesehen sind sie aber mit ihrer runden weiblichen Form genau das weibliche Pendant zu den Erdenhüter-Kristallen und helfen diesem Platz, seine weibliche und mütterliche Energie noch stärker und spürbar zu entfalten.
Flankiert wird der Teich von einer großen Granitfigur der Spiegelmond-Kwan-Yin, die im alten China eine Darstellung der Erdgöttin war und heute noch große Verehrung genießt.  

 

 

(Aufnahme des zentralen Teiches im weiblichen Erdmutter-Kraftplatz. Zu sehen sind die riesigen kugeligen Achate, der Wasserfall aus Erdenhüter-Kristallen sowie die Kwan-Yin-Figur, die im genau auf sie treffenden Sonnenlicht fast mystisch aufzuleuchten scheint)

 

(Während der Einweihungszeremonie des Erd-Mutter-Kraftplatzes war die deutliche Präsenz der göttlichen Mutterenergie für alle Anwesenden spürbar, während der Photoapparat diese über den Köpfen wabernde Lichtkugel parallel dabei aufnahm)  

 

Steht man zwischen dem Steinkreis der 8 Bergkristall-Erdenhüter und dem Kraftplatz der Erd-Mutter mit ihren 8 Linden, erkennt man intuitiv und stellt fest, dass dies kein Zufall sein kann und dieser Platz sowie das ganze Gelände offensichtlich schon von langer Hand aus der geistigen Welt für diesen Zweck vorherbestimmt war und zusammen die Form eines riesigen Landschafts-Yin-und-Yangs bilden. 

Dabei stellt der Rosenquarz im Erdenhüter-Steinkreis die befruchtende weibliche Energie im "männlichen" (Yang) Energiekreis dar, während ein am Teich aufgebauter Wasserfall wiederum die befruchtende männliche Energie im "weiblichen" (Yin) Energiebereich des Teiches übernimmt. 

Als energetische Gegenpole ergänzen und harmonieren sich die beiden Plätze nicht nur gegenseitig, sondern bilden ein perfektes und lebendiges "Landschafts-Yin-und-Yang", das durch den ständig zirkulierenden Wasserfluss belebt wird, der als Kreislauf im Zusammenspiel durch den Bachlauf, Quellstein und Wasserfall aus Erdenhüter-Kristallen hervorgerufen wird. Dieses Zusammenspiel der beiden Haupt-Kraftplätze harmonisiert nicht nur die Energie des gesamten Geländes, sondern lässt darüber hinaus eine vollkommen neue und höher schwingende Energie- und Bewusstseinsqualität entstehen, die sogar weit über den Platz hinaus strahlt.  

 

Ein Dimensionstor aus Rosenquarz


 

Die neueste Kraft-Platz-Installation im Heiligen Hain aus über 10 Tonnen großer Rosenquarze wurde im August 2011 während der zweiten Erdheilungstagung im Zentrum der Erdenhüter-Kristalle als geistig-energetisches Dimensionstor eingeweiht und eröffnet. Dieser Steinbogen aus eigens dafür in Madagaskar gesammelten großen Rosenquarz-Findlingen dürfte nicht nur weltweit einmalig sein wie auch der Kreis aus gigantischen Bergkristall-Erdenhütern. Er stellt darüber hinaus auch im geistig-energetischen eine Art "Dimensionstor" dar, das die beiden oben genannten zentralen Kraftplätze im Heiligen Hain nicht nur miteinander verbindet, sondern den Besucher auch wie eine "energetische Schleuse" jeweils innerlich öffnet und auf die jeweilige Energie einstimmt.

 

 

Das „kosmische Ei“ als energetisches Zentrum 
des europaweiten Netzwerks
und Schutzkreises aus Amethyst-Erdenhütern

Einen weiteren wichtigen Energiepunkt bildet die bisher schwerste gefundene Amethystdruse der Welt von ca. 2500kg, die fast noch vollständig geschlossen erhalten blieb und komplett geborgen werden konnte.

Sie bildet das Herzstück sowie den energetischen Impulsgeber für den gesamten europaweit entstandenen und aufgebauten Schutz- und Transformationskreis bzw. Netzwerk, das  sich aus hunderten großer Einzelkristalle aus Amethyst zusammensetzt. (Siehe dazu Kapitel "Die länderübergreifenden Energie- und Schutzkreise der Erdenhüter-Kristalle"). 
Durch sie werden ständig neue schöpferische Impulse aus der göttlichen Urquelle zu allen Amethysten des Schutzkreises gesendet und über sie sind all die hunderte einzelnen Amethyst-Erdenhüter des europaweiten Schutzkreises energetisch untereinander verbunden.  

Passenderweise erinnert ihr Innenleben an Fotoaufnahmen des Hubble-Teleskops von weit entfernten Galaxien und Sternennebeln, während die Öffnung dem indischen Om-Zeichen sehr ähnelt.

Diese einzigartige Amethyst-Druse, die auch von ihrem Äußeren an ein überdimensionales Ei erinnert, wurde W. Hahl von einem seiner Großhändler, der von seinem Wirken und seinen Büchern sehr angetan war und die starke spirituelle Energie dahinter verspürte, spontan für sein Zentrum geschenkt und steht heute zentral ebenfalls auf einem Kreuzungspunkt zweier feinstofflicher Energie-Erdlinien.

In allen alten Kulturen von Naturvölkern findet man Mühten und Legenden, dass das Universum aus einem großen „Kosmischen Ei“ entstanden sei. Interessanterweise ist auch diese gigantische Amethyst-Druse im wahrsten Sinne des Wortes ein solches „Kosmisches Ei“, das ständig neue Schöpfungsimpulse geistig-energetisch aussendet und damit auf Dauer tatsächlich bewirkt, dass diese feinstofflichen Energien sich manifestieren und in unserer materiellen Welt umsetzen. Durch einen einzelnen eingewachsenen Calcit-Kristall wirkt sie sogar bereits auf den ersten Blick wie ein großes befruchtetes Ei und deutet damit schon ihre Wirkungsweise an.

 

 

Die überdimensionale Steinspirale

In den letzten beiden Jahren entstanden noch weitere hochenergetische Steinmandalas als neue Energieformationen im Gelände wie z.B. eine gigantische Steinspirale aus 25 Tonnen Kalksteinen der Gegend mit einem 300kg schweren Bergkristall-Doppelender als zentralen Mittelpunkt.

Geomantisch gesehen bildet sie  eine enorme Verstärkung und Potenzierung eines in ihrem Mittelpunkt befindlichen energetischen Spiralwirbels, der von der Erde zum Himmel steigt. Da sie mikrokosmisch gesehen die Form unserer Spiral-Galaxie darstellt, in der wir leben und von der wir die Milchstrasse als Teilabschnitt eines Spiralarms gelegentlich sehen können, wurde sie geistig-energetisch auch entsprechend mit dem Herzen unserer Galaxie verbunden und dient dementsprechend in Meditationen, Ritualen und Zeremonien als gigantischer Wirbel und Verstärker, um die Verbindung zu den himmlischen Kräften kraftvoll aufzunehmen, zu verstärken und zu halten.

Spirale

(Nächtliche Neumond-Meditation in der Steinspirale)

 

 

Das „Avalon“ im Heiligen Hain  

Der Begriff "Avalon" bezieht sich meist auf alte englische Sagen, die alle mit König Artus, der Gralslegende und den religiösen Bräuchen der damaligen Zeit zu tun hatten, als in England wie Europa der Übergang von der alten Ur-Religion zur neuen christlichen Lehre sich vollzog. 
Als ehemaliger Einweihungs- und Zeremonialort der damals dort lebenden Priesterinnen, die die Erdgöttin verehrten, wurde dieser Begriff immer mehr romantisiert und verklärt und ist im heutigen Bewusstsein so etwas wie eine abgelegene "Insel der Seeligen und Eingeweihten", die sich noch unsichtbar in der Astralwelt befinden soll. 

 

(Obststreuwiese aus alten Apfelbaumsorten)  

 

Tatsächlich aber stammt der Begriff "Avalon" aus dem Alt-Englischen und heißt übersetzt nichts weiter als "Apfelbäumchen-Hain". Der Apfelbaum kommt nachweislich tatsächlich von der britischen Insel und lässt bei dem als Synonym verwendeten Begriff nur folgenden logischen Schluss zu: Nämlich dass es sich damals im alten England um einen Heiligen Hain gehandelt haben muss, in dessen Zentrum Apfelbäumchen wuchsen und deren faszinierende Blüte für die damaligen Menschen und Erd-Priesterinnen ein eben solch besonderes und heiliges Erleben gewesen sein muss, wie heute noch z. B. für die Japaner die Zeit ihrer Kirschblüte. Und dass deshalb in der Zeit der Apfelblüte spezielle heilige Zeremonien und Fruchtbarkeits-Rituale in der alten Zeit dort ausgeführt wurden, die einen entsprechend nachhaltigen Eindruck auf die Teilnehmer bzw. Zuschauer gemacht haben müssen, so dass der Begriff "Avalon" im Laufe der Zeit zunehmend mystifiziert und ins Reich der Mythen und Legenden verlegt wurde. 

Im Herzen des Zentrums der Erdenhüter-Kristalle liegt ein solcher alter Hain aus alten Apfelbäumen, den die damalige Aussteigergemeinschaft vor vielen Jahren angelegt hat und der jedes Frühjahr mit seinem zarten Duft und seiner rosa-weißen Blütenpracht jeden Besucher betört und berührt. In dieser Zeit der Blüte ist für feinfühlige Menschen deutlich zu spüren, dass die Baum-Devas (die Geistwesen der Bäume) sehr präsent sind und durch ihre physische Form wirken und ausstrahlen. Dabei liegt eine Art "natürliche Heiligkeit" in der Luft, die leicht nachempfinden lässt, warum in der alten Zeit die Erd-Priesterinnen ihre Rituale zu Ehren der Erd-Göttin in solchen Apfelbäumchen-Hainen abhielten und zwar meistens zur Zeit der Blüte.

 

 

 

Der „Elfen-Altar“ der Naturwesen  

Die Aussteigergruppe um Findhorn in England wurde Ende des letzten Jahrhunderts weltweit dadurch bekannt, dass sie auf unfruchtbarem und sandigem Boden ein wahres Gartenparadies dadurch schufen, indem sie geistig mit den Naturwesen des Platzes kommunizierten und sich mit all ihren gärtnerischen Problemen jeweils an sie wendeten. Von ihnen erhielten sie nicht nur die Erklärungen, woran es jeweils lag, sondern auch die passenden Ratschläge sowie auch deren energetische Unterstützung im feinstofflichen Bereich. 
Die Ergebnisse waren so verblüffend, dass Menschen weltweit darauf aufmerksam wurden und alle Besucher über die Erträge und das Riesen-Gemüse staunten, dass diese Zusammenarbeit von Menschen und Naturwesen hervorbrachte. 

Tatsächlich ist aus der feinstofflichen Sicht her dies auch der Hauptgrund, warum die Böden weltweit immer schlechter und unfruchtbarer werden und hohe Erträge nur noch durch massiven Einsatz von Kunstdünger und Giften heutzutage in der Landwirtschaft erzielt werden. Die Menschen haben vergessen, dass die gesamte Natur belebt ist und nehmen keinerlei Rücksicht mehr auf die Bedürfnisse von Pflanzen, Tieren und Naturwesen, die sich auf ihrem Gelände befinden. Dadurch werden und wurden zunehmend immer mehr im feinstofflichen Bereich die schützenden und nährenden Naturwesen verjagt und verdrängt, so dass immer größere Gebiete in der Natur förmlich unbeseelt und energetisch abgetötet vorzufinden sind.

 

 

(Ein 80 Kilo schwerer natürlich geformter und abgeflachter 
Rosenquarz-Findling bildet das Herzstück des „Elfen-Altars“)

Deshalb ist es aus spiritueller Sicht äußerst wichtig, solche Naturwesen wieder in eine Landschaft zurück zu bringen, sie einzuladen und ihnen eine neue Heimat zu geben, von der alle am Platz lebenden Wesen auch energetisch wie emotional profitieren. 

Unsere Vorfahren konnten solche Naturwesen oft noch hellsichtig wahrnehmen und sprachen davon, dass das "kleine Volk", wie sie es nannten, sich gerne unter alten Holunder- wie auch Wacholderbüschen aufhielt. 
Im Heiligen Hain des Erdenhüter-Zentrums wurde deshalb zwischen zwei einhundert Jahre alten Holunderbüschen speziell ein zentraler Kraftplatz für alle Naturwesen der Gegend eingerichtet, dessen Zentrum ein großer, natürlich geformter Rosenquarz-Altar bildet. Auf diesem werden von den Bewohnern des Zentrums wie auch von Besuchern kleine Geschenke und Naschereien immer wieder dargebracht, um sich für das Wirken der Naturwesen am Platz zu bedanken, diese zu erfreuen sowie auch die gemeinsame Zusammenarbeit zu vertiefen.

 

 

Der Ritualfeuerplatz und „Shiva-Lingam“  

Shiva-Lingams sind spezielle ovalförmige Ritualsteine, die in der indischen Kultur und Tradition seit über 5000 Jahren nachweislich für religiöse Zeremonien eingesetzt werden und in alten jahrtausende alte Tempelanlagen Indiens zu finden sind. Dabei stellt der Lingam-Stein symbolisch den göttlichen Phallus dar, während der Unterbau, "Yoni" genannt, symbolisch für das weibliche Geschlechtsteil der göttlichen Mutter steht. Damit wird ähnlich wie bei dem chinesischen Yin- und Yang-Symbol zum Ausdruck gebracht, dass das Leben sich nur ständig erneuern und erhalten kann, wenn die kosmischen und göttlichen Kräfte der väterlichen wie mütterlichen Urquelle in ständigem Austausch sich befinden und gegenseitig befruchten. 

(Großer Shiva-Lingam-Stein mit einem jaspisfarbenem "Gottesauge", 
der aus dem Narmade, einem der 5 heiligen Flüsse Indiens geborgen wurde,
geschmückt zur bevorstehenden Feuer-Zeremonie)

 

(Große Yagya-Feuer-Zeremonie beim jährlichen Sommerfest im Erdenhüter-Zentrum)

Das Yagya, eine jahrtausende alte vedische Feuerzeremonie, stellt vielleicht das älteste noch heute erhaltene und lebendige Ritual der Menschheit dar, das nachweislich seit nunmehr über 5000 Jahren vor allem im indischen Kulturraum vollzogen wird. Dabei werden Öl und Milch über den Lingam ins Feuer fließen gelassen und auch z. B. Reis und Räucherstäbchen während der Zeremonie ins Feuer geopfert, um die dabei durch das Feuer gereinigte Essenz höheren Lichtwesen als Dank darzubringen. 


Babaji, ein seit jahrtausende bekanntes und verehrtes Lichtwesen, erklärte bei seinem letzten Erscheinen in physischer Form (1970-1984), dass dieses Yagya-Ritual gerade für die heutige Zeit äußerst wichtig sei, um die von den Menschen zerstörte und verunreinigte Erdatmosphäre nicht nur von den zerstörerischen Gasen zu reinigen sondern auch damit die über Jahrhunderte aufgebauten gewalttätigen und kriegerischen Energien der Menschen im morphogenetischen Feld der Erde zu neutralisieren und aufzulösen.

(Während einer Dankes-Zeremonie werden von W. Hahl unter anderem rituell 
Milch und Öl über den Shiva-Lingam dem transformierenden Feuer geopfert)

   

 

Der Bonsai-Steingarten

Als leidenschaftlicher Gärtner faszinierten W. Hahl auch schon immer Steinlandschaften wie auch durch Klima und karge Böden hervorgerufene Zwergwuchsformen (Bonsai) von sonst großwachsenden Bäumen. Seit seiner Jugend faszinierte ihn deshalb schon immer die asiatische Bonsai-Kunst mit ihren ästhetischen Zwerg-Bäumen, von denen natürlich gefundene und gesammelte Einzelstücke am wertvollsten gelten. 

Da auch durch das winterlich raue und kalte Klima der Schwäbischen Alp oft in der Natur einen Zwergenwuchs von Bäumen hervorbringt, entstand so die Idee von W. Hahl, eine stilisierte Bonsailandschaft als Steingarten auf dem Gelände des Erdenhüter-Zentrums zu erschaffen. Dabei bilden dutzende tonnenschwere Kalksteine der nahen Umgebung die Grundlage des Steingartens, der als jüngste Steinsetzung 2009 im Gelände des Erdenhüter-Zentrums entstand.

 

(Grundlage des Steingartens bilden mehrere tonnenschwere Kalksteinbrocken 
aus einem nur wenige Kilometer entfernten Steinbruch)

 

 

(Wie ein überdimensionales Puzzle musste jeder Stein gedreht und gewendet werden, 
bis er im Gesamtgefüge eingepasst und fixiert war)

 

 

(Hier soll in den nächsten Jahren eine natürliche Miniaturlandschaft mit 
unterschiedlichsten zwergwüchsigen Bonsai-Pflanzen heranwachsen)

 

 

Der zukünftige Tempel der Einheit

Eine der intensivsten Visionen die Wolfgang Hahl bereits vor vielen Jahren empfing wird sich ebenfalls zukünftig auf dem Vogelhof manifestieren dürfen: nämlich der Aufbau eines "Tempels der Einheit aller Religionen", in dem das Herzstück der in Wolfgang Hahls Buch beschriebene Amethystthron sein wird, der sich aus mehreren zentnerschweren Amethystdrusen in der Form eines Schmetterlings zusammensetzt, als Symbol der menschlichen Metamorphose und Transformation.

In seiner Vision sah Wolfgang Hahl allerdings, dass er dies nicht wie bei allen bisherigen Projekten auch noch selbst physisch wie finanziell bewerkstelligen muss, sondern dass Menschen aus aller Welt diesen gemeinsam erbauen werden. Dies wird allerdings erst in einigen Jahren der Fall sein, wenn die großen Umwälzungen auf der Erde bereits geschehen sind und die Menschen die Wichtigkeit gemeinsamen spirituellen Handelns erkannt haben und mehr als heutzutage bereit sein werden  ein solches Projekt mit zu tragen.
Nichts desto trotz haben bereits viele hellsichtig veranlagte Menschen an der für den Tempel vorgesehenen Stelle riesige Lichtwesen wahrgenommen oder sogar den in der feinstofflichen Ebene bereits vorhandenen Tempel deutlich wahrgenommen.

 

 

Weiße Hirsche und Rehe im Heiligen Hain

Unsere germanischen und keltischen Vorfahren hielten in ihren Heiligen Hainen heilige weiße Pferde, die ganz der Erd-Göttin geweiht waren. Diese durften nicht durch profane Arbeiten entweiht werden und ihre Hauptaufgabe bestand darin, bei den jährlichen Kultfesten zu Ehren der Göttlichen Mutter ihren Wagen zu ziehen, indem sie symbolisch in Prozessionen umher gefahren wurde.
Diese Tiere wurden als so heilig und aufs Engste mit der Erd-Göttin verbunden angesehen, dass man sogar aus ihrer Art des Schnaubens und des Ganges während der heiligen Prozession, die Zukunft deutete und das wichtigste Orakel daraus machte, das an Bedeutung sogar die hellsichtigen Botschaften der sonst hochgeschätzten Seherinnen übertraf und die Zukunftsplanungen ganzer Stämme und Landstriche beeinflusste.

Auch Rehe und Hirsche, die natürlichen Bewohner des Waldes, galten grundsätzlich als heilig sowie als Manifestationen des hirschgeweihtragenden Waldgottes Xernunnos bzw. des Geistes des Waldes. Begegnungen mit weißen Hirschen galten dabei als geheiligtes Erlebnis und direktes Zusammentreffen mit der Waldgottheit selbst.

Bereits unmittelbar nach dem Aufbau des zentralen Steinkreises gigantischer Erdenhüter-Kristalle geschah es, dass die Rehe des nahen Waldes sich von dessen Energie derart angezogen fühlten, dass sie in kalten Wintertagen in der Dämmerung ehrfurchtsvoll und vorsichtig den Steinkreis betraten, um darin meditativ zu verweilen und sich energetisch aufzuladen, wobei dieses Foto entstand.

 

 

In den folgenden Jahren erhielt W. Hahl immer wieder gelegentlich auf geistiger Ebene die Information, dass Mutter Erde ihm auch geistig hoch entwickelte Tierwesen zur Unterstützung und Bereicherung des Heiligen Hains in Form weißer Hirsche und Rehe senden würde.

Dies ist nun im April 2011 Realität geworden und fanden gleich ein kleines Rudel aus 7 weißen Damhirschen ihre neue Heimat im Zentrum der Erdenhüter-Kristalle auf dem Vogelhof, bestehend aus einem Brunfthirsch und einer Leitkuh, 4 jungen Muttertieren und einem Hirschkälbchen. Des weiteren werden noch 6 weitere weiße Jungtiere in den nächsten Wochen folgen und damit insgesamt ein für Deutschland einmaliges und spektakuläres Rudel weißer Damhirsche bilden, bei denen es sich nicht um Albinos handelt, sondern um ganz natürliche Farbgebung durch dominante Gene weißer Fellfarbe, die äußerst selten auftritt.
Dieses Phänomen ist in den letzten Jahren weltweit durch das Erscheinen weißer Büffel in den USA, weißer Löwen in Afrika, weißer Tiger in Indien, weißer Rentiere in Lappland und weißer Rehe in Europa immer auffälliger in Erscheinung getreten und bringt aus spiritueller Sicht zum Ausdruck, dass nun weltweit zunehmend auch hohe Geistwesen in Form weißer Tiere auf der Erde erscheinen, die Schamanen aus der ganzen Welt als "Götterboten" bzw. Helfer der Geistigen Welt ansehen um bei den kommenden Umwälzungen auf geistiger Ebene ihren Beitrag unterstützend zu leisten. W. Hahl berichtete bereits in seinem ersten Bildband, der im Jahr 2000 erschien, darüber und widmete diesem Phänomen darin deshalb ein eigenes Kapitel
.

 

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ACHTUNG:

Bitte beachten Sie, dass wir keine öffentlichen Öffnungs- oder Besuchszeiten haben!
Daher sind spontane Besuche des Zentrums mit seinen Kraftplätzen genauso wie Besichtigungen des Museums der Erdenhüter-Kristalle nicht möglich und müssen aus organisatorischen wie arbeitstechnischen Gründen ohne Ausnahme von uns abgewiesen werden.
Besichtigungen des Heiligen Hains können nur nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung im Anschluss von Beratungen, Austestungen und Erwerb von Heilsteinen oder Erdenhüter-Kristallen in Ausnahmefällen genehmigt werden. Während der Seminare und Veranstaltungen führt aber W. Hahl persönlich alle Seminar-Teilnehmer durch die verschiedenen Kraftplätze des Heiligen Hains wie auch durch das Museum der Erdenhüter-Kristalle.